Dichtelust, Basel , 2019

  • © Tom Bisig

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Der Begriff der Dichte ist in der Schweiz auffällig negativ konnotiert und wird oft emotional eingesetzt. Politische Kampagnen mit Bildern von Altstädten, die von Hochhäusern überwuchert sind, illustrieren einen vermeintlichen «Dichtestress» und verunmöglichen eine ausgewogene Diskussion. Die Ausstellung «Dichtelust – Formen des urbanen Zusammenlebens in der Schweiz» im Schweizerischen Architekturmuseum widerlegt diese irrationalen Argumente und veranschaulicht, was Dichte eigentlich bedeutet: die massvolle und kompakte Ausnutzung des bebaubaren Territoriums. Sie untersucht unterschiedliche Formen historischer Dichte und zeitgenössischer Nachverdichtung. Unser Projekt Glasi-Areal ist mit den vier Guckkasten Modellen in der Ausstellung vertreten.